Colori del Levante Fiorentino

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DUE FIUMI - ZWEI FLUESSE

 

Un grande onore che la nostra associazione sia stata invitata a partecipare all'evento finale delle celebrazioni dei 40 anni del gemellaggio tra Firenze e Dresda, la Firenze sull'Elba.

Tale evento è rappresentato da una mostra, Due Fiumi, segni sulla corrente, in cui 6 pittori, italiani e tedeschi, accendono i riflettori sulle bellezze delle due città.

Il vernissage è il 2 novembre 2018 alla presenza del sindaco della città e dei rappresentanti dell'Università di Dresda e dell'Istituto di Cultura Italiana, molto attivo nelle attività culturali della splendida capitale della Sassonia

 

 

 

 Informazioni sulla mostra

 Informationen zur Ausstellung

Tel. / Whatsapp 0039 3298884219 

 

 

 

Programma del gemellaggio Firenze Dresda, 40 anni

 

GRAZIE - DANKE

Comune di Dresda

 Università di Dresda

Istituto di cultura italiana di Dresda

L’Italien-Zentrum è un progetto di cooperazione tra la Technische Universität di Dresda e l’Istituto Italiano di Cultura a Berlino e costituisce una piattaforma per lo scambio scientifico e culturale tra l‘ Italia e la Germania/ Sassonia. è un centro interdisciplinare della Technische Universität di Dresda. Coordina numerose attività finalizzate alla diffusione della lingua e della cultura italiane. In particolare, cura l’organizzazione  di eventi scientifici e culturali incentrati su temi d’interesse attuale relativi all’Italia, con ospiti italiani. L’Italien-Zentrum promuove la cooperazione italo-tedesca in ambito accademico, sociale, culturale ed economico, in particolare attraverso il sostegno a progetti di collaborazione tra la Technische Universität di Dresda e università, centri di ricerca nonché istituzioni e imprese italiane.

 

ZWEI FLUESSE

Bis 28. Dezember malerischer Ausklang von 40 Jahren Städtepartnerschaft Florenz – Dresden

Am Freitag, 2. November 2018, eröffnet Dr. Peter Lames, Bürgermeister für Finanzen, Personal und Recht, 19 Uhr in der Galerie 2. Stock im Neuen Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, die Ausstellung „Due fiumi – Zwei Flüsse. Segni sulla corrente – Zeichen der Strömung“. Die Ausstellung des Italien-Zentrums der Technischen Universität Dresden und des italienischen Kunstvereins Colori del Levante Fiorentino entstand anlässlich des diesjährigen 40. Geburtstages der Städtepartnerschaft zwischen Florenz und Dresden. Mit dieser Ausstellung klingt das Jubiläumsjahr am 28. Dezember auf im wahrsten Sinne malerische Art und Weise aus. Einführende Worte spricht die Direktorin des Italien-Zentrums, Prof. Dr. Maria Lieber. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage vom Duo Soleggiato der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Dresden und Florenz – nicht nur ihre beeindruckenden kunsthistorischen Sammlungen verbinden die beiden Partnerstädte, sondern auch ihre landschaftliche Einbettung und das Lebensgefühl der Menschen, die bei schönem Wetter an den Flussufern spazieren gehen oder von den umliegenden Hügeln und Hängen ihre Stadt betrachten. Von der Liebe zur Kunst und dem Leben in den beiden Städten erzählen die Bilder dieser Ausstellung.

Anlässlich der 40-jährigen Städtepartnerschaft setzte sich Colori del Levante Fiorentino bildnerisch mit der florentinischen Tradition, Kultur und Stadtlandschaft auseinander und bringt die Ergebnisse jetzt nach Dresden, um mit Stadt-Ansichten einheimischer Kunstschaffenden in Dialog zu treten. Gezeigt werden Malereien Florentiner und Dresdner Künstlerinnen und Künstler, die – bei aller Verschiedenheit – von Gemeinsamkeiten, beispielsweise den Hochwassern des Arnos und der Elbe, erzählen. Zwei Flüsse und eine Ausstellung, die kulturelle Brücken baut!

Der 2009 in Pontassieve bei Florenz gegründete Kunstverein Colori del Levante Fiorentino hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Ort künstlerischer und menschlicher Begegnung zu sein und nicht zuletzt durch die Malerei die eigene Heimat bekannt zu machen und die anderer Menschen kennen zu lernen. Der Verein nimmt an internationalen kulturellen Aktivitäten teil, ist offen für Künstler und Kunstliebhaber und rundet seine Arbeit durch gemeinsame Malkurse, Ausstellungen und die Zusammenarbeit mit Schulen, Bibliotheken und weiteren Einrichtungen ab.

Geöffnet ist die Galerie 2. Stock montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

DUE FIUMI

Fino al 28 dicembre conclusione suggestiva dei 40 anni di gemellaggio tra Firenze e Dresda

Venerdì 2 novembre 2018 ore 19.00, alla presenza del Sindaco di Dresda, Dr. Ing. Peter Lames, responsabile delle Finanze, , nella galleria al 2 ° piano del Municipio, in viale Dr. Külz 19, la mostra " Due fiumi – Zwei Flüsse. Segni sulla corrente – Zeichen der Strömung ". La mostra è curata dal Centro di cultura italiana dell‘Università di Dresda e dall’associazione italiana Colori del Levante Fiorentino  per i festeggiamenti del 40 ° anniversario del gemellaggio tra Firenze e Dresda. Con questa mostra, l'anno giubilare termina il 28 dicembre in modo letteralmente suggestivo. Le parole sono della Direttrice del Centro di cultura Italiana, Prof. Dr. Maria Lieber. Il vernissage è musicalmente incorniciato dal Duo Soleggiato dell'Accademia musicale Carl Maria von Weber di Dresda.

Dresda e Firenze. Non solo le due città sorelle si uniscono nelle loro straordinarie collezioni storico-artistiche, ma anche il loro posizionamento naturale e e lo stile di vita delle persone che camminando sulle rive dei loro rispettivi fiumi, l’Arno e l’Elba, possono ammirare le colline circostanti ed i dolci pendii. Le immagini di questa mostra raccontano l'amore per l'arte e la vita nelle due città e aprono delle finestre sui loro colori e le loro atmosfere.

In occasione del gemellaggio l’associazione culturale Colori del Levante Fiorentino è stata invitata a portare a Dresda la tradizione fiorentina, la cultura e il paesaggio urbano, entrando così in dialogo con la città gemella e gli artisti locali. In esposizione simultanea dunque dipinti e artisti di Firenze e di Dresda, facendo luce sulle differenze ma anche sulle innumerevoli somiglianze, tra le quali le alluvioni. Due fiumi, segni sulla corrente che si trasformano in una mostra che costruisce ponti culturali!

L‘associazione Colori del Levante Fiorentino, fondata a Pontassieve, nei pressi di Firenze, nel 2009, ha come scopo di essere un luogo di incontri artistici e umani e di fare, in particolare tramite la pittura, da punto di riferimento per coloro che praticano o vogliono praticare l’arte e trovare occasioni di crescita culturale. L'associazione partecipa alle attività culturali internazionali, è aperta ad artisti e amanti dell'arte e completa la sua opera da tramite corsi, mostre collettive e la cooperazione con le scuole, biblioteche e altre strutture ed enti.

La galleria è aperta al 2 ° piano dal lunedì al venerdì dalle 9 alle 18. L‘ingresso è gratuito.

 

Die Maler

Katrin Wegener

„Ferne, Sehnsucht, Feuer, Leidenschaft, Geburt und Umkehr – Vorüberziehende Wolken.“ Gino Tozzetti “

Farben – ihre Leichtigkeit oder Schwere, ihre Sanftheit oder Keckheit, ihre innenwohnende Ruhe oder ihr Bestreben, auszubrechen und Begrenzungen nicht hinnehmen zu wollen – faszinieren mich. Ihr Zusammenspiel, wenn es funktioniert, ihre Bewegungen, bringen Gefühle hervor. Das ist es, was ich erreichen möchte: ein ‘Sich-verlieren-können’ im Bild, ein ‘Nicht-müde-werden-hinzuschauen’, ein ‘Zu-sich-in-Beziehung-setzen’. Alles Gegenständliche ist wichtig, aber dabei oft zu deutlich. Ich versuche, seine Konturen aufzulösen, gerade soweit, dass eine Ahnung vom Objekt übrigbleibt.  So pflanze ich ein Samenkorn, das dem Betrachter einen Weg hinein ins Bild ermöglicht.”

Katrin Wegener, geboren am 22.02. 1976 in Rüdersdorf/Berlin, studierte Lehramt für Kunstpädagogik und Germanistik an der TU Dresden und Storia dell’arte an der Università degli Studi di Firenze.

Heute kuratiert sie Ausstellungen, malt, lehrt, übersetzt und schreibt. In mehr als 100 internationalen Kunstmessen hat sie mit Galeristen und Künstlern zusammengearbeitet. Sie war für italienische und finnische Kunstzeitschriften wie Artein, Pleasure of Luxury, Diana und Taide & Design tätig. Seit 2014 ist sie Mitglied der Associazione Colori del Levante Fiorentino. Sie hat bisher mit eigenen Arbeiten an Ausstellungen in Dresden, Berlin, Innsbruck, Pontassieve und Florenz teilgenommen. Katrin Wegener lebt und arbeitet in Florenz und Berlin. www.wkkunst.com

 

Roland Unger

 “Ich habe in den Jahren meines malerischen Schaffens festgestellt, dass ich gut beraten bin, wenn ich es erst gar nicht zu einer großen Differenz zwischen Idee und Realisierung kommen lasse. Ich entwickele die Idee zeichnerisch. Mit dem ersten optischen Erlebnis, bei mir ist es fast immer ein Farberlebnis, entwickele ich mit dem Stift grübelnd das Bild, erst einmal im Hinblick auf das Hell-Dunkel. Habe ich eine kompositorische Lösung, beginne ich gleich mit dem Malen. Das ist meine individuelle Art. Ich entdecke dann beim Malen.”

“‘Wenn du einen Mops malst, so wie er aussieht, dann hast du zwei Möpse,aber noch lange kein Kunstwerk!’, so ähnlich steht es bei J.W. Goethe. Wir wollen mit einer konkreten Form etwas Allgemeines verbinden und ausdrücken. Das Abgebildete soll unsere Befindlichkeit beinhalten. So schaffen wir Metaphern.”

Roland Unger, geboren am 15.12.1941 in Talheim/Erzgebirge. Lebt in Dresden. Nach dem Schulabschluss Lehre zum Dekorationsmaler, 1959 Facharbeiterprüfung, 1961 Meisterprüfung. 1963 bis 1967 Lehrerstudium für die Fächer Deutsch und Kunsterziehung. Sechs Jahre im Schuldienst. Ab 1973 in der Lehrerausbildung tätig. 1977 Promotion. 1983 Habilitation. 1988 Berufung zum Professor für Methodik der Kunsterziehung an die PH Dresden. 1992 Berufung an die TU Dresden. 2006 Emeritierung. Malt seit seiner frühen Kindheit aus Lust an der Wirkung der Farben. 

 

Petra Resch

„Das Malen verstehe ich als Daseinsform der Entäußerung von Eindrücken und Erfahrungen. Landschaften, Reiserlebnisse, Tagesereignisse, ein zufälliger entdeckter Lichtfleck, ein Schatten und anderes können der Impuls für meine Bilder sein.

Im Prozess des Sichtbarmachens findet ein vertiefendes Erleben und Tun statt. Es ist die Suche in Farbe und Form, ein Finden und Verwerfen. Bis ein Bild an die Öffentlichkeit gelangt, durchläuft es eine Entwicklung und verdichtet sich in seiner Gestalt. Die abstrahierte Sprache lässt verschiedene Deutungen zu. Treffen die Malereien auf verwandtes Fühlen und Denken beim Betrachter, sind das glückliche Momente von Gegenseitigkeit.

So sind gestalterisches Arbeiten, das Malen und Schreiben, Betrachten und Besprechen in fortdauernder Bewegung und Begegnung.“

„Ich bedanke mich bei den Initiatoren, an dieser mehr als städteverbindenden Ausstellung teilnehmen zu dürfen.“

Petra Resch geb. 1956 Kunstpädagogin seit 1993 künstlerische u. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden / Institut für Kunst-u. Musikwissenschaft

 

Mauro Mannelli

Mauro Mannelli, ein bekannter Florentiner Maler, ist ein Schüler bedeutender Meister der toskanisch-naturalistischen Bildtradition. Ein Teil seiner künstlerischen Produktion besteht aus Gemälden, die en plein air „an der freien Luft“, entstanden sind, denn die zeitlose Pracht der Natur und die bewundernswerten Werke des Menschen inspirieren ihn.

Sein handwerkliches Können, welches auf bewährten Maltechniken basiert, sein harmonisches Farbgefühl, eben sein gesamtes künstlerisches Talent nutzt er, um la bellezza intramontabile, die zeitlose Schönheit von vergänglichen Momenten, auf die Leinwand zu bannen.

Mauro Mannelli malt hauptsächlich in Öl. Aber auch einige seiner Aquarelle sind von großem Charme. Beide Techniken gibt er in Malereikursen im Kunstverein Colori del Levante Fiorentino mit Freude weiter.

Im Laufe seines Lebens hat Mauro Mannelli zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen gestaltet und viele Auszeichnungen erhalten. Als Vorsitzender des Kunstvereins ist er außerdem stets bestrebt, unterschiedlichste Kunstprojekte aktiv zu fördern.

Mauro Mannelli, geboren am 18. März 1954 in Bagno a Ripoli bei Florenz, lebt in Pontassieve/Fi, wo er sein Atelier hat.

www.mauromannelli.it

 

Patrizia Fabbri

„Für mich bedeutet Malerei einen „kleinen Akt der Liebe“ mit anderen Menschen zu teilen. Ich möchte dazu beitragen, dass man das Schöne in dieser schwierigen Welt mit mehr Gelassenheit, mit Frieden im Herzen, sehen möge. Wir in Italien sprechen sehr gern von la bellezza, der Schönheit. Ein mehrdeutiges und sehr abgenutztes Wort, wie ich finde.

Ich bevorzuge il bello, das Schöne. Ich kenne die Definition vom Schönen nicht, aber ich stimme Plato zu: Das Schöne wird nicht mit den Augen wahrgenommen, sondern mit dem dritten Auge, dem der Seele! Kann es die Synergie zwischen Geheimnis, Emotion und Ort seiner Erscheinung sein?

In der Gegenwart des Schönen fühle ich mich, als erhöbe ich mich vom Erdboden und flöge durch die kristalline Luft. Um zu leben und zu schaffen, brauche ich dieses Gefühl.“

Patrizia Fabbri, geboren am 24.6.1962 in Florenz und lebt in Pelago/Florenz

http://patriziafabbri.blogspot.com/

 

Annalisa Bati

Annalisa Batis große Leidenschaft ist es, sich schöpferisch und kreativ auszudrückenden. Vor einigen Jahren entdeckte sie die Malerei für sich und experimentiert seitdem mit unterschiedlichsten Maltechniken. Sie hat ihre Kunst mit der Farbe umzugehen, in einer „Florentiner Werkstatt“, in der Lehre eines bekannten florentinischen Landschaftsmalers perfektioniert und dabei die Freude an der Freiluftmalerei entdeckt. Ihre Arbeiten wurzeln in der toskanisch-traditionellen, naturalistischen Kunstauffassung. Einem Meister seines Faches über die Schultern zu schauen, war für sie eine prägende Erfahrung, denn sie bekam nicht nur Tipps und Trick für die Malerei vermittelt, sondern auch eine unerschöpfliche Begeisterung, Hingabe und Herz zu spüren, mit der der Künstler malte und unterrichtete, welche sie in sich aufsog.

Erlernte Techniken erlauben es ihr nun eigene Wege zu gehen und fantastische Welten zu entwerfen, die ihrer Phantasie entspringen.

Ihre Arbeiten finden in jeder Ausstellung Anklang. Ihre Malereien werden gern in lokalen Publikationen abgebildet oder haben ihren Platz in lokalen Dauerausstellungen gefunden. Aufträge wie zum Beispiel die Gestaltung von Buchcovern, Karten für Events, Schildern oder Palio-Stoffen übernimmt sie sehr gern. Ihre Kreationen wurden bereits häufig ausgezeichnet. All dies motiviert sie sehr, sich immer wieder neu malerisch auf Entdeckungsreise zu begeben.

https://annalisabati.blogspot.com/

 

QUEI DUE - DIE ZWEI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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